Der Beitrag von Design-Prinzipien zu mehr Transparenz und erfolgreichem Transfer beim Design-Based Research

  • Der Beitrag hebt die Bedeutung einer systematischen Operationalisierung von Design-Prinzipien für mehr Transparenz und einen gelungenen Transfer in Forschungsprozessen hervor. Dafür wird die Rolle von Design-Prinzipien als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis in Design-Based-Research-Projekten analysiert und aufgezeigt, wie eine gezielte Operationalisierung der Design-Prinzipien zur Transparenz in Forschungsprozessen beiträgt. Anhand eines mehrstufigen Verfahrens aus der Geographiedidaktik werden Herausforderungen zwischen der Detailgenauigkeit in der Ausarbeitung von Design-Prinzipien und deren übergreifender Anwendbarkeit in unterschiedlichen Kontexten reflektiert. Der zweite Schwerpunkt des Beitrags beleuchtet die Rolle von Design-Prinzipien hinsichtlich erfolgreicher Transferprozesse. Dazu werden zunächst verschiedene Dimensionen des Wissens in Transferprozessen definiert und anschließend anhand konkreter Beispielprojekte der Autor:innen aufgezeigt, inwiefern darausDer Beitrag hebt die Bedeutung einer systematischen Operationalisierung von Design-Prinzipien für mehr Transparenz und einen gelungenen Transfer in Forschungsprozessen hervor. Dafür wird die Rolle von Design-Prinzipien als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis in Design-Based-Research-Projekten analysiert und aufgezeigt, wie eine gezielte Operationalisierung der Design-Prinzipien zur Transparenz in Forschungsprozessen beiträgt. Anhand eines mehrstufigen Verfahrens aus der Geographiedidaktik werden Herausforderungen zwischen der Detailgenauigkeit in der Ausarbeitung von Design-Prinzipien und deren übergreifender Anwendbarkeit in unterschiedlichen Kontexten reflektiert. Der zweite Schwerpunkt des Beitrags beleuchtet die Rolle von Design-Prinzipien hinsichtlich erfolgreicher Transferprozesse. Dazu werden zunächst verschiedene Dimensionen des Wissens in Transferprozessen definiert und anschließend anhand konkreter Beispielprojekte der Autor:innen aufgezeigt, inwiefern daraus erfolgreiche begleitende Transfermomente und nachgelagerte Transferstrategien ableitbar sind. Abschließend wird diskutiert, ob eine theoretische Trennung von Wissensbeständen im Transfer ausreicht oder deren integrierte Betrachtung erforderlich ist.show moreshow less

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Metadaten
Author:Jan Hiller, Barbara FeulnerORCiDGND, Pola Serwene
URN:urn:nbn:de:bvb:384-opus4-1275673
Frontdoor URLhttps://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/opus4/127567
ISSN:2511-0667OPAC
Parent Title (English):EDeR: Educational Design Research
Publisher:University of Paderborn
Place of publication:Paderborn
Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2026
Publishing Institution:Universität Augsburg
Release Date:2026/01/22
Volume:10
Issue:1
First Page:92
DOI:https://doi.org/10.15460/eder.10.1.2375
Institutes:Fakultät für Angewandte Informatik
Fakultät für Angewandte Informatik / Institut für Geographie
Fakultät für Angewandte Informatik / Institut für Geographie / Lehrstuhl für Didaktik der Geographie
Dewey Decimal Classification:9 Geschichte und Geografie / 91 Geografie, Reisen / 910 Geografie, Reisen
Licence (German):CC-BY 4.0: Creative Commons: Namensnennung