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Selbstbestimmte Gesundheitsdatenforschung durch und mit dem Meta-Consent: Einwilligung neu gedacht im Spannungsfeld von Datenschutz und medizinischem Fortschritt

  • Gesundheitsdaten sind eine zentrale Ressource für die evidenzbasierte Medizin, zugleich aber besonders sensibel und grundrechtlich geschützt. Mit dem Meta-Consent wird ein neues Einwilligungsmodell diskutiert, das eine differenzierte, vorausschauende Steuerung der Datenfreigabe ermöglichen soll. Die Erwartungen sind hoch – nicht zuletzt, weil sich daran die Hoffnung knüpft, die Patientenselbstbestimmung zu stärken und zugleich die Forschungspraxis zu erleichtern. Wie dieses Modell rechtlich einzuordnen ist und welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind, wird im Folgenden erörtert.

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Metadaten
Author:Lea Belz, Benedikt BuchnerORCiDGND, Anna-Lena Zickhardt
URN:urn:nbn:de:bvb:384-opus4-1272225
Frontdoor URLhttps://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/opus4/127222
ISSN:1614-0702OPAC
ISSN:1862-2607OPAC
Parent Title (German):Datenschutz und Datensicherheit - DuD
Publisher:Springer
Place of publication:Berlin
Type:Article
Language:German
Date of first Publication:2025/12/01
Publishing Institution:Universität Augsburg
Release Date:2026/01/13
Volume:49
Issue:12
First Page:812
Last Page:817
DOI:https://doi.org/10.1007/s11623-025-2167-3
Institutes:Juristische Fakultät
Juristische Fakultät / Institut für Zivilrecht
Juristische Fakultät / Institut für Zivilrecht / Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Haftungsrecht und Recht der Digitalisierung
Dewey Decimal Classification:3 Sozialwissenschaften / 34 Recht / 340 Recht
Licence (German):CC-BY 4.0: Creative Commons: Namensnennung